Meike Harten

Meike Harten, geboren in Hamburg, absolviert 1985 auch dort ihre Schauspielausbildung. Nach Festengagements am Landestheater Detmold und am Schauspielhaus Graz, kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück und spielt hier an fast allen Theatern. Zahlreiche Rollen in Klassikern und Gegenwartsstücken füllen ihre Schauspielvita. 2010 wird sie mit dem Hamburger Theaterpreis in der Kategorie „beste weibliche Schauspielerin“ ausgezeichnet. Seit 2002 erweitert sie ihren Schaffenskreis und führt Regie. Vier Ihrer Inszenierungen werden mit dem Theaterpreis Hamburg und dem Pegasos Preis bedacht. Sieben ihrer Produktionen werden von der Kulturbehörde Hamburg gefördert. Das künstlerische Profil des Theater Kontraste in der Komödie Winterhuder Fährhaus Hamburg prägt sie von Beginn durch ihre Arbeiten maßgeblich mit. Ihre Inszenierungen „Die Firma dankt“ (2013) „Der Vorname“ (2015)‚ „Stück Plastik“ (2017), „Herrinnen“ (2018), um nur einige zu nennen, sorgen für ausverkaufte Vorstellungsserien. 2018/19 zeigt sich Meike Harten für die beiden Uraufführungen der Grimmepreisträger (Kategorie Drehbuch) Sönke Andresen mit „Der verteufelte Glückskeks“ und „Extrawurst“ von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob verantwortlich, die am Ohnsorg Theater mit Erfolg gefeiert werden. Im Juni 2020 kommt ihre Inszenierung der deutschen Erstaufführung „Ein Satz zu viel“ von Eric Assous an der Komödie Winterhuder Fährhaus zur Premiere und im Januar 2021 am Ohnsorg Theater das Stück „Wer hat Angst vorm weißen Mann“, nach dem gleichnamigen Film. An der Komödie Marquardt führt sie jetzt zum ersten Mal Regie.

Profilbild von Meike Harten