Ralf Stech

Geboren

1972 in Neuenhaus

Ausbildung

Theater Akademie Köln

Engagements

Schauspielhaus Köln, Schauspielhaus Wuppertal, Theater Bremen, Theater Reutlingen, Grenzlandtheater Aachen, Theater Lüneburg, Hamburger Kammerspiele, Fritz Remond Theater Frankfurt, Altes Schauspielhaus Stuttgart

Ralf Stech studierte an der Theater Akademie Köln. Es folgten Engagements an den Schauspielhäusern Köln („Prinz Friedrich von Homburg“, „Richard III“ u.a.) und Wuppertal („Anatevka“), im Stadttheater Lüneburg (Tempelherr in „Nathan der Weise“, Benedikt in „Viel Lärm um nichts“, Orlando in „Wie es Euch gefällt“ u.a.), am Grenzlandtheater Aachen („Ein kleines Spiel“, „Am offenen Herzen“), bei den Burgfestspielen Jagsthausen (Karl Moor in „Die Räuber“) und am Theater Reutlingen (Hitler in „Mein Kampf“). Er ist auch aus vielen Film- und TV-Produktionen bekannt (z.B. aus der ARD-Serie „Rote Rosen“ als Tillman Vogel, aus „Cobra 11“ oder „Der Clown“).

An den Schauspielbühnen spielte er Hauptrollen in „Die Ratten“, „Kohlhaas 21“, „Hexenjagd“, „Feelgood“, „The King‘s Speech“, „Gut gegen Nordwind“, „Alle sieben Wellen“, „Das Boot“, „Minna von Barnhelm“, „1984“, „Terror“. Mehrmals wurde er zum beliebtesten Schauspieler unserer Bühne gewählt. In der Spielzeit 2018/2019 war er in „Willkommen“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz am Alten Schauspielhaus zu erleben. Darauf folgte 2019/2020 die Hauptrolle in der Gesellschaftskomödie „Nein zum Geld!“ und 2021/2022 ist Ralf Stech als Paul Sheldon im Krimi „Misery“ wieder am Alten Schauspielhaus zu sehen. In der kommenden Spielzeit wird er hier die Rolle des Max Halliday in „Bei Anruf - Mord“ verkörpern.

Profilbild von Ralf Stech

Foto: Thomas Leidig

2021/22 in:

Galerie

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