Der kleine Aladin möchte gerne ein Zauberer sein. Als ein geheimnisvoller, berühmter Magier auftaucht und anbietet, den Jungen in die Lehre zu nehmen, ist Aladin begeistert und folgt ihm willig.Doch spätestens als der Magier Aladin in eine muffige Höhle schickt, um ihm von dort eine geheimnisvolle Lampe zu bringen, wird Aladin misstrauisch – ist sein neuer Lehrmeister vielleicht am Ende gar nicht so nett, wie er immer tut? Und warum ist er so wild auf die rostige Funzel?
Bald findet er es heraus: als er die Lampe ein wenig reibt, steht auf einmal, zack, ein riesiger Lampengeist vor ihm. Der ist zwar einerseits ziemlich anstrengend, andererseits aber auch wahnsinnig stark und mächtig. Mit seiner Hilfe und der Unterstützung eines findigen, kleinen frechen Ringgeistes gelingt es Aladin, den Zauberer zunächst auszutricksen. Dann verliebt sich Aladin in die hübsche Tochter des Sultans. Aber bis er sie erobert hat und dem fiesen Zauberer endgültig den Garaus macht, muss er mit Hilfe seiner beiden Geister-Freunde noch eine ganze Reihe Abenteuer bestehen.

Eines der schönsten Märchen aus „Tausendundeiner Nacht“ dient als Vorlage für eine poetische und sehr witzige Neubearbeitung, an der Groß und Klein ihren Spaß haben werden.

Pressestimmen:
„Ingrid Gündisch inszeniert liebevoll ein temporeiches Stück. Immer wieder jagen sich die Figuren quer durch den Saal und über die Bänke. Gelotst werden sie dabei von den Kindern im Publikum. Diese haben großen Spaß...“ StN

„Lebendig, witzig, spannend ist die Mischung aus Abend- und Morgenland, die mit Polka, Kopftuch und exotischer Musik aufwartet. Amüsante Irritationen rufen die Zwillinge Lisa und Laura Quarg auf der Bühne hervor.“ StZ

„Ingrid Gündisch erzählt die Handlung in einfachen, schauspielerisch gelungenen Szenen. Oliver S. El-Foyoumy spielt seine Hauptrolle als verträumter und abenteuerlustiger Junge sympathisch und überzeugend. Wenn Baba (der Flaschengeist) auftritt, blitzt und donnert es nicht zu wenig... Die Grundschulkinder waren voll dabei und hatten ihren Spaß.“ Ludwigsb. Kreisztg.

  1. November 2009 bis 10. Januar 2010