Heinz Erhardt war ein Phänomen. Viele Tausende haben ihn auf der Bühne erlebt und herzlich über seine unvergessene Komik gelacht. Millionen kennen ihn vom Fernsehen, Rundfunk, aus dem Kino oder von seinen Büchern. Er war der beliebteste Komiker der 50er und 60er und einer der begabtesten Humoristen des Jahrhunderts.
Erhardt wirkte stilprägend für alle folgenden Comedians in Deutschland. Sein spitzbübischer Humor und sein spielend leichter Umgang mit der deutschen Sprache sind bis zum heutigen Tage legendär und unvergessen. Thorsten Hamer beschwört in seiner Revue die Erinnerung an den berühmten Komiker herauf und präsentiert die beliebtesten Geschichten, Gedichte, Lieder und Sketche. Von der „Made“ bis zum „König Erl“, vom „Chor der Müllabfuhr“ bis hin zum „Ritter Fips“ reicht die Palette dieses Abends mit Lachgarantie.

Pomaden-Scheitel, breites Grinsen und natürlich die berühmte Brille – geradezu verblüffend ähnelt der junge Schauspieler Thorsten Hamer dabei dem berühmten Komiker, der 1979 starb. Wie lebendig Heinz Erhardt und sein Werk auch heute noch sind, stellt dieser Abend unter Beweis, der – so die Presse – „extrem gefährlich für das vom Lachen strapazierte Zwerchfell“ ist.

Pressestimmen:
"Die Zuschauer freuen sich über viele bekannte Pointen, die ihnen Hamer aus Heinz Erhardts Fundus der kunstvollen Sprachverwirbelung auftischt. (...) Punktgenau tifft der Schauspieler die beißende Ironie, mit der Heinz Erhardt die miefigen Nachkriegsjahre aufs Korn nimmt." (StN)

"Der Schauspieler Thorsten Hamer macht seine Sache gut, der Abend ist für ihn wie Hochleistungssport, eine Pointe nach der anderen schießt er ab, schwitzt und schuftet - und er hat das jubelnde Publikum bald auf seiner Seite." (StZ)

„Der Nachkriegshumorist mit Nerd-Brille, tiefem Seitenscheitel und pomadierten Haaren, der linkische Spaßmacher mit Dackelblick, der die Nierentischgeneration zum Kichern brachte – er hat heute Kultstatus. Der junge Wuppertaler Schauspieler Thorsten Hamer bringt in seiner Reminiszenz an den wortverdrehenden Aphoristiker eine gelungene Melange aus Geist und Kalauer zum Vorschein, die Heinz Erhardt so perfekt verkörperte. (…) So ist 'Noch ´n Gedicht' ein herrlich leichtes Vergnügen für die ganze Familie mit zarten Anklängen an Kästner, Morgenstern und Ringelnatz wie – wortwörtlich – 'Ganz zuletzt' deutlich wird.“ (Esslinger Ztg.)

  1. Juli bis 21. Juli 2013