Lutz Reichert

Geboren

1951 in Braunschweig

Ausbildung

Westfälische Schauspielschule Bochum

Engagements

u.a. Schauspielhaus Bochum, Grips-Theater Berlin, Staatstheater Hannover und an fast allen renomierten Boulevard-Theatern in Deutschland

Lutz Reichert ist in Norddeutschland aufgewachsen, machte in Hannover Fachabitur und schloss eine Lehre als Verpackungsmittelmechaniker ab. Anschließend absolvierte er bis 1977 eine Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Im selben Jahr übernahm er die Hauptrolle in der ZDF-Produktion „Freiheiten der Langeweile“, die als das „Fernsehspiel des Monats“ ausgezeichnet wurde. Nach einem ersten Theaterengagement in Bochum stand Lutz Reichert mehrere Jahre im Berliner GRIPS-Theater, im Staatstheater Hannover und mittlerweile an fast allen renomierten Boulevard-Theatern in Deutschland auf der Bühne. Parallel dazu steht er auch regelmäßig vor der Kamera. In Fernsehproduktionen besetzte er ab 1978 zahlreiche Rollen in Serien, unter anderem zwischen 1987 und 1993 die des „Meier Zwo“ in mehreren Hamburger Folgen der „Tatort“-Reihe. 1993 spielte er als Josef „Jupp“ Strunk den deutschen „Al Bundy“ in der RTL-Serie „Hilfe, meine Familie spinnt“ und von 1993 bis 1998 gehörte Lutz Reichert zur Stammbesetzung der RTL-Verbrauchershow „Wie bitte?!“, wofür er mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Außerdem spielte er in vielen Sketchen für den Bayerischen Rundfunk. Als Eddie in „Wir sind die Neuen“ ist Lutz Reichert erstmals in der Komödie im Marquardt zu sehen.

Profilbild von Lutz Reichert

Foto: Volker Beinhorn

Galerie

Lutz Reichert wirkte mit in…

Altes Schauspielhaus

Kleine Königstraße 9

70180 Stuttgart

Theaterkasse

Di bis Do 17–20 Uhr
Fr und Sa 15–20 Uhr
So (an Vorstellungstagen) 14–16 Uhr
Mo (an Vorstellungstagen) 17–19 Uhr

Komödie im Marquardt

Am Schlossplatz, Bolzstraße 4–6

70173 Stuttgart

Theaterkasse

Mi und Do 17–20 Uhr
Fr 15–20 Uhr
Sa 10–20 Uhr
So 15–18 Uhr
Di (an Vorstellungstagen) 17–19 Uhr

Abendkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

An vorstellungsfreien Tagen bleiben die Theaterkassen geschlossen.

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