Stefan Schneider erhielt seine Schauspielausbildung bei Maria Körber in Berlin. Noch vor seiner Ausbildung stand er in Film und Fernsehen, wie "Manni, der Libero" und "Schwarzwaldklinik", vor der Kamera. Nach einer schicksalhaften Begegnung mit Wolfgang Spier (1988), der ihn für das Theaterstück "Endlich allein" an der Komödie am Ku'damm engagierte, stand für Stefan die berufliche Richtung fest. Seitdem war er in unzähligen Komödien wie "Der nackte Wahnsinn", "Außer Kontrolle", "Butterbrot", "Kunst", "Taxi, Taxi" oder auch "Was ihr wollt" und "Viel Lärm um nichts" auf der Bühne zu sehen.
Sein Debüt an der Komödie in Frankfurt gab er 2006 mit "Othello darf nicht platzen" und am Fritz Rémond Theater 2007 mit "Die Grönholm-Methode". In den folgenden Jahren spielte er durchgängig an beiden Häusern in Stücken wie "Alles auf Krankenschein", "Chaos auf Schloss Haversham" oder "Bis dass der Tod" (Uraufführung 2025).
2018 übernahm er in dem Stück "Wie du mir, so ich dir" seine erste Regie in Frankfurt, weitere folgten, u.a. "Weinprobe für Anfänger", "Kardinalfehler" und in der Saison 2025/26 "Jugendliebe".
Seit der Spielzeit 2023/24 ist Stefan Schneider künstlerischer Leiter der Komödie Frankfurt.
In "Bis dass der Tod" ist er in der Spielzeit 2026/2027 erstmals an der Komödie im Marquardt zu erleben.
