Annette Mayer

geboren

in Düsseldorf

Ausbildung

Hamburgisches Schauspielstudio Hildburg Frese

Engagements

Hamburger Kammerspiele, Thalia Theater Hamburg, Rheinisches
Landestheater Neuss, Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, Theater im Zimmer Hamburg, Winterhuder Fährhaus Hamburg, Kampnagel Hamburg, Staatstheater Stuttgart, Contra-Kreis- Theater Bonn, Bernhard-Theater Zürich, Komödie im Bayerischen Hof München, Fritz Rémond Theater Frankfurt, Komödie Frankfurt, Theater am Kurfürstendamm Berlin, Komödie Kassel, Festspielhaus Neuschwanstein, Renitenz Theater Stuttgart, Mainzer Unterhaus, Theaterschiff Stuttgart, Theaterschiff Bremen, Theaterschiff Lübeck, Husumer Theaterhafen, Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt Stuttgart

Nach ersten Engagements in Hamburg wurde sie ans Rheinische Landestheater Neuss engagiert, wo sie u.a. in „Minna von Barnhelm“, „Hamlet“ und im „Kirschgarten“ zu sehen war. Danach kehrte sie nach Hamburg zurück, um ihr erstes Chansonprogramm „ Ich kann mir nicht helfen, ich finde mich schön“ zu präsentieren. Im Laufe der Jahre folgten weitere musikalische Abende und Lesungen, in denen sie ihrer Leidenschaft neben Theater und Film nachgehen konnte. In den Hamburger Kammerspielen hatte sie als Anne Frank ihren Durchbruch. Der von Karin Drechsel eigens für sie geschriebene Theaterabend „Blind Date“ kam ebenfalls in den Kammerspielen zur Premiere. An der Komödie Winterhuder Fährhaus folgte „Liliom“, am Ernst-Deutsch-Theater „Die Dreigroschenoper“, „Anatevka“, „Dame Kobold“ sowie Stella in „Endstation Sehnsucht.“ Für das Theater im Zimmer in Hamburg produzierte sie „Die Eisprinzessin“ von F.K. Waechter und ging damit auf Tournee. In „Marlene“ verkörperte sie Marlene Dietrich und Judy Garland in dem Stück „Judy“. Rollen wie die Piaf und Sally Bowles in „Cabaret“ folgten. Im Staatstheater Stuttgart trat sie im Musical „Wodka Cola“ von Cole Porter auf.

Als Prinzessin Sophie von Bayern war sie in der Welturaufführung des Musicals „Ludwig II - Sehnsucht nach dem Paradies“ von Stephan Barbarino in Füssen zu sehen. Ausserdem gastierte sie mit der Andrew-Sisters-Revue „Sing Sing Sing“ in Berlin und Frankfurt. In der Komödie im Marquardt spielte sie in der „Mausefalle“, dem „Wunschpunsch“ von Michael Ende und „Beatles an Bord“. Im Alten Schauspielhaus war sie in „La Cage aux Folles“ zu erleben. Es folgen Engagements für „Heiße Zeiten“, „Sehnsucht“ , „Doch lieber Single“, „Die Wahrheit“ von Florian Zeller und „Brigitte Bordeaux“ von Sergej Gößner.

In Film und TV stand sie u.a. für „Tatort“, „Der Kriminalist“, „Heldt“, „Großstadtrevier“, „Notruf Hafenkante“, „Über die Grenze“, „Der Landarzt“, „Die Pfefferkörner“, „Die Fallers“, „SOKO Stuttgart“ sowie für Kinoproduktionen und in der ersten deutschen Musicalverfilmung „Ich war noch niemals in New York“ vor der Kamera. Mit Ihren zahlreichen Chansonprogrammen und Lesungen ist sie im deutschsprachigen Raum und war mit der MS Europa auf der ganzen Welt unterwegs. Sie gewann den Ralph-Benatzky Chanson Wettbewerb und wurde mit dem Boy-Gobert-Preis in Hamburg ausgezeichnet.

Im September 2021 feierte sie mit ihrer Eigenproduktion „Hanne Sommer oder Die Heilige Johanna der Einbauküche“ von Willy Russell unter der Regie von Christine Gnann Premiere und ist aktuell mit diesem Soloabend auf Tour.

In der Spielzeit 2022/2023 ist sie im Alten Schauspielhaus in „Cyrano de Bergerac“ zu sehen.

Profilbild von Annette Mayer

2022/23 in:

Galerie

Annette Mayer wirkte mit in…

Altes Schauspielhaus

Kleine Königstraße 9

70180 Stuttgart

Theaterkasse

Di bis Do 17–20 Uhr
Fr und Sa 15–20 Uhr
So (an Vorstellungstagen) 14–16 Uhr
Mo (an Vorstellungstagen) 17–19 Uhr

Komödie im Marquardt

Am Schlossplatz, Bolzstraße 4–6

70173 Stuttgart

Theaterkasse

Mi und Do 17–20 Uhr
Fr 15–20 Uhr
Sa 10–20 Uhr
So 15–18 Uhr
Di (an Vorstellungstagen) 17–19 Uhr

Abendkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

An vorstellungsfreien Tagen bleiben die Theaterkassen geschlossen.

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