Axel Preuß

Nach Stationen als Chefdramaturg, Festivalleiter und Schauspieldirektor u.a. in Rostock, Tübingen, Heidelberg, Braunschweig und Karlsruhe übernahm Axel Preuß die Intendanz der Schauspielbühnen in Stuttgart. Seit August 2018 leitet er gemeinsam mit Ines Pieper das Stuttgarter Traditionstheater, das mit seinen beiden Bühnen jeden Abend rund 900 Plätze anbietet.

Arbeitsschwerpunkte sind die künstlerische Positionierung und Weiterentwicklung der Schauspielbühnen, dessen nachhaltige Vernetzung in der Stadtgesellschaft und der wirtschaftliche Erfolg des Privattheaters. Darüber hinaus ist Axel Preuß Sprecher der „Solidargemeinschaft Stuttgarter Theater“, Mitglied im Vorstand der „City-Initiative Stuttgart“ (CiS) und im Stiftungsrat der „Dr.-Klaus-Lang-Stiftung“ sowie regelmäßiger Teilnehmer am „City-Dialog“ unter Vorsitz des Oberbürgermeisters Dr. Frank Nopper.

Pro Spielzeit ist mindestens eine neue Regiearbeit von Axel Preuß sehen. 2018/2019 inszenierte er „Judas“ von Lot Vekemans mit Jörg Pauly in der Titelrolle. Die Inszenierung begründete die Reihe „Stadt als Bühne“ und ist eine Kooperation mit der evangelischen und der katholischen Stadtkirche. Aufgrund der anhaltenden Nachfrage wird die Inszenierung auch in der Spielzeit 2023/2024 zu sehen sein.

2019/2020 inszenierte Preuß seine Bearbeitung des Stücks „Kein Auskommen mit dem Einkommen“ unter dem Titel „Koi Auskomma mit dem Einkomma“. Über 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen die Inszenierung mit Monika Hirschle und Reinhold Weiser in den Hauptrollen sowie mit dem unvergessenen Volker Jeck als Fritz Böckle.

In den „Corona-Spielzeiten“ 2020/2021 und 2021/2022 inszenierte er „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer und die „Extrawurst“ von Moritz Netenjakob und Dietmar Jakobs, letzteres unter dem schwäbischen Titel „Extrawurscht“ in einer Übertragung von Monika Hirschle.

2022/2023 brachte Preuß seine Bearbeitung des Nachkriegsklassikers „Fenster zum Flur“ von Curth Flatow und Horst Pillau auf die Bühne. Gespielt wurde seine Bearbeitung auf Schwäbisch unter dem Titel „D' Mama isch die Beschte“. Die Hauptrolle übernahm Monika Hirschle, die auch für die Übertragung ins Schwäbische verantwortlich war.

In der Spielzeit 2023/2024 inszeniert Axel Preuß das MeToo-Justizdrama „Prima Facie“, die Tragikomödie „Was zählt, ist die Familie!“ und die Komödie „No net hudla!" Für „No net hudla!“ hat Preuß eine eigene Fassung nach dem Volksstück „Herz am rechten Fleck“ von Anton Hamik geschrieben.

In der nächsten Spielzeit wird er sowohl bei „Ein Mann mit Charakter“ in der Komödie im Marquardt als auch bei der Uraufführung des Auftragswerks „Wunderheiler“ am Alten Schauspielhaus Regie führen.

Profilbild von Axel Preuß

Foto: Volker Beinhorn

2023/24 in:

Axel Preuß wirkte mit in…

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