Axel Preuß

Intendant
Axel Preuß studierte u.a. Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Theater in Hamburg und Berlin. Von 2002 bis 2005 war der gebürtige Hamburger Chefdramaturg am Landestheater Tübingen (LTT), von 2005 bis 2009 Schauspieldirektor und stellvertretender Intendant am Theater Heidelberg. Daneben war er von 2005 bis 2009 Künstlerischer Leiter des Theaterfestivals „Heidelberger Stückemarkt“.
Von 2010 bis 2016 arbeitete Preuß als Chefdramaturg und Stellvertretender Generalintendant in künstlerischen Fragen am Staatstheater Braunschweig, wo er auch das Festival „Themenwoche Interkultur“ initiierte und leitete. Das zehntägige Festival für Vielfalt und Kulturelle Teilhabe fand von 2011 bis 2017 jährlich im Staatstheater Braunschweig sowie im gesamten Stadtgebiet statt.
Von 2016 bis 2018 war Preuß als Schauspieldirektor am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert.
Seit 1. August 2018 ist Axel Preuß Intendant der Schauspielbühnen in Stuttgart.
In der Spielzeit 2018/2019 inszenierte er das Stück „Judas“ von Lot Vekemans im Rahmen der neuen Reihe „Stadt als Bühne“. Aufgrund der großen Nachfrage wird die Inszenierung nach 2019/2020 auch in der Spielzeit 2020/2021 wieder aufgenommen.
In der Spielzeit 2019/2020 inszenierte Axel Preuß den Komödienklassiker „Kein Auskommen mit dem Einkommen“ in einer schwäbischen Fassung von Monika Hirschle unter dem Titel „Koi Auskomma mit dem Einkomma“. Nachdem über 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer das schwäbische Volksstück sehen wollten, folgt 2020/2021 die Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion.
In der Spielzeit 2020/2021 inszeniert Axel Preuß „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer sowie den Polit-Schwank „Extrawurscht“, abermals ins Schwäbische übertragen von Monika Hirschle.

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