Wiederaufnahme:
Aufgrund des großen Erfolges bieten wir in der kommenden Spielzeit vom 21. bis 25. Juli 2021 eine Wiederaufnahme von "Koi Auskomma mit dem Einkomma" in der Komödie im Marquardt an! Der Vorverkauf läuft!

Die Komödien-Stars Monika Hirschle und Reinhold Weiser in zwei Paraderollen des Unterhaltungstheaters! Wenn die Rente nicht reicht, muss die gute Stube untervermietet werden – notfalls doppelt!

Das Rentnerpaar Sabine und Eberhard entschließt sich, einen Untermieter aufzunehmen. Wobei: Eberhard will eine Untermieterin und verspricht das Zimmer der attraktiven Lisa. Ida hingegen will einen Untermieter und vermietet an den jungen Tom, der wie Lisa händeringend eine Unterkunft sucht. Nun teilen sich also zwei Untermieter ein Zimmer! Da rollt der Rubel. Aber die beiden dürfen sich auf keinen Fall begegnen. Doch lässt sich das dauerhaft verhindern?

„Kein Auskommen mit dem Einkommen“ ist einer der Klassiker der Komödienliteratur. Frisch von Monika Hirschle ins Schwäbische übertragen, passt die Geschichte perfekt nach Stuttgart. Ob Rentenniveau oder Wohnungsnot – Sabine und Eberhard haben auf alles eine Antwort!

2018 wurde die Bedeutung regionaler Mundarten von Ministerpräsident Winfried Kretschmann gewürdigt. Seit über 30 Jahren wird in der Komödie im Marquardt Theater auf Schwäbisch gespielt. Regelmäßig wird hier ein wichtiger Beitrag zur Mundartpflege geleistet. So sahen allein in der vergangenen Spielzeit rund 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer „Tratsch em Treppahaus“.

Dieser Tradition verpflichtet, inszeniert Intendant Axel Preuß erstmals an der Komödie. Neben Monika Hirschle ist ein wunderbares Ensemble zu erleben – ond nadierlich schwätzet älle schwäbisch!

"Selten haben die hohen Mieten in Stuttgart soviel Spaß gemacht wie bei 'Koi Auskomma mit dem Einkomma'." (Stuttgarter Zeitung)

"Das Ensemble ist sehenswert. Vorneweg Monika Hirschle mit ihrem kabarettistischen Gen (...)" (Stuttgarter Nachrichten)

"Ein sehr gelungenes Stück, in jeder Hinsicht. (...) Viel Tempo, viel Witz, viele feine Dialoge, Anspielungen und Metaphern tragen das Stück (...) Alle Beteiligten liefern hervorragende Leistungen ab, die Spielfreude reißt das Publikum ebenso mit wie die präszise ausgefeilten, und doch so natürlich wirkenden Pointen. (...)" (Ludwigsburger Keiszeitung)

"Keine kann so schön konsterniert gucken wie Monika Hirschle. (...) Regisseuer Axel Preuß hat (...) die Vorfreude auf die Schadenfreude mit seinem Ensemble lachträchtig herausgearbeitet." (Bietigheimer Zeitung)

"... das neunköpfige Ensemble setzt die Verwicklungen und Versteckspiele (...) mit Tempo und Spielfreude um. Allen voran Monika Hirschle und Reinhold Weiser (...) Der Abend lebt vom Charme der schönen Mundart und von den Pointen, die durch sie befeuert werden." (Eßlinger Zeitung)

Besetzung